Zur Debatte über Tierversuche erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Jennyfer Dutschke:
„Die Bilder von dem grausamen Umgang mit Tieren im Versuchslabor der Hamburger Firma LPT machen wütend und betroffen. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen das Labor in Mienenbüttel vor den Toren Hamburgs sowie wegen Manipulationsvorwürfen am Hamburger Standort sind folgerichtig. Das Tierschutzgesetz setzt klare Standards, die bei Tierversuchen eingehalten werden müssen. Dies muss jedoch auch überprüft werden. Wir Freie Demokraten unterstützen deshalb die Forderung nach häufigeren und engmaschigeren Kontrollen. Darüber hinaus ist es notwendig, das Tierschutzgesetz an die EU-Anforderungen anzupassen und höhere Standards zu schaffen. Zudem setzen wir uns für Investitionen in die Forschung ein, damit Tierversuche auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt und perspektivisch ersetzt werden können.“
Mittwoch, 20. November 2019
Dienstag, 19. November 2019
Einhaltung der Schuldenbremse: Senat darf Risiken nicht unterschätzen
Anlässlich der Vorstellung des Rechnungshofs-Monitorings zur Schuldenbremse erklärt die haushaltspolitische Sprecherin der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Jennyfer Dutschke:
„Rot-Grün muss endlich Lösungen für eine Reihe von Risiken zur Einhaltung der Schuldenbremse liefern. Hierzu gehört erstens eine langfristige und solide finanzierte Personalstrategie jenseits des bisher eher unkoordiniert wirkenden Personalaufwuchses. Zweitens muss der Senat die Bürgerschaft transparenter über die sich aus immer mehr Bauinvestitionen in so genannten ‚Mieter-/Vermietermodellen‘ ergebenden Mietverpflichtungen und Schulden informieren. Und drittens darf sich Rot-Grün – wie etwa beim Gute-Kita-Gesetz – nicht auf eine dauerhafte Kofinanzierung durch den Bund verlassen, sondern muss ein eigenes tragfähiges Konzept vorlegen.“
„Rot-Grün muss endlich Lösungen für eine Reihe von Risiken zur Einhaltung der Schuldenbremse liefern. Hierzu gehört erstens eine langfristige und solide finanzierte Personalstrategie jenseits des bisher eher unkoordiniert wirkenden Personalaufwuchses. Zweitens muss der Senat die Bürgerschaft transparenter über die sich aus immer mehr Bauinvestitionen in so genannten ‚Mieter-/Vermietermodellen‘ ergebenden Mietverpflichtungen und Schulden informieren. Und drittens darf sich Rot-Grün – wie etwa beim Gute-Kita-Gesetz – nicht auf eine dauerhafte Kofinanzierung durch den Bund verlassen, sondern muss ein eigenes tragfähiges Konzept vorlegen.“
Freitag, 15. November 2019
Protest gegen LPT mehr als gerechtfertigt
Anlässlich der morgigen Großdemonstration gegen das Tierversuchslabor LPT erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bürgerschaftsfraktion, Jennyfer Dutschke:
„Wir Freie Demokraten setzen uns für Investitionen in die Forschung ein, damit Tierversuche auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt und perspektivisch möglichst ersetzt werden können. Diese müssen dabei stets auf Basis höchster Standards erfolgen, damit garantiert ist, dass das Leid der Tiere nicht zusätzlich vergrößert wird. Die Bilder aus den Laboren von LPT lassen darauf schließen, dass es das Unternehmen mit seiner ethischen Verantwortung offenbar nicht so genau genommen hat. Umso wichtiger ist der Protest vor den Laboren. Deshalb unterstützen wir die Demonstration vieler Bürger gegen das verantwortungslose Vorgehen von LPT. Die Behörden sind nun gefordert, die Vorwürfe aufzuklären. Um künftigen Fällen vorzubeugen, fordern wir häufigere und engmaschigere Kontrollen.“
„Wir Freie Demokraten setzen uns für Investitionen in die Forschung ein, damit Tierversuche auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt und perspektivisch möglichst ersetzt werden können. Diese müssen dabei stets auf Basis höchster Standards erfolgen, damit garantiert ist, dass das Leid der Tiere nicht zusätzlich vergrößert wird. Die Bilder aus den Laboren von LPT lassen darauf schließen, dass es das Unternehmen mit seiner ethischen Verantwortung offenbar nicht so genau genommen hat. Umso wichtiger ist der Protest vor den Laboren. Deshalb unterstützen wir die Demonstration vieler Bürger gegen das verantwortungslose Vorgehen von LPT. Die Behörden sind nun gefordert, die Vorwürfe aufzuklären. Um künftigen Fällen vorzubeugen, fordern wir häufigere und engmaschigere Kontrollen.“
Abonnieren
Posts (Atom)